Haben Lügen kurze Beine?

Als die Kölner CDU in der prachtvollen Flora Frau Henriette Reker ebenfalls als Oberbürgermeister-Kandidatin für Köln nominierte, begeisterte der ehemalige Oberbürgermeister Schramma die Anwesenden mit einer sehr emotionalen Rede. Er bekam standing Ovations begleitet von tosendem Beifall, insbesondere als er verkündete, sinngemäß: „Lügen in Köln haben kurze Beine.“ Herr Schramma hatte kein Metermaß dabei, so dass er nicht bemerkte, dass es in Köln eigentlich umgekehrt ist. Aber die Anwesenden waren überzeugt: „Herr Schramma hatte richtig gemessen.“ Nun gibt es auch Menschen, die kritisch sind und festellen, dass sie doch belogen sein könnten. Überzeugen Sie sich selbst. Sie können auch als Nicht-Kölner gegen inszenierten Betrug kämpfen, viele Leute haben uns angerufen und darauf hingewiesen. Als Mitglied im Verein Fortschritt in Freiheit e.V. können Sie sich daran beteiligen, dass Lügen in Köln wirklich kurze Beine haben könnten:

 

WICHTIGE BENACHRICHTIGUNG AN VERBRAUCHER IN KÖLN 2. Verbesserte Auflage, da sich Druckteufel eingeschlichen haben

Klimaschutz für Köln AUG 03.03.2015

Sehr geehrter Herr Oberbürgermeistern Roters

Sehr geehrte Frau Reker

 

Sehr geehrter Rat der Stadt Köln

Sehr geehrte Damen und Herren des/der

AK Energie und Klimaschutz, Köln

Infokreis Klimaschutz HWK

Haus der architektur, Köln hdak

Smart City, Köln

2020 Energie & Klima, Köln

Dialog kölner klimawandel, Köln

Natur Kultur Klimakreis Köln

Ökoprint

Rheinenergie

EnergieAgentur NRW

Klimakreis IHK Köln

Integriertes Klimaschutzkonzept, Stadt Köln

KlimaKreis Köln

Fachhochschule Köln

Verbraucherzentrale NRW

AK Bauteam Klimaschutz

Köln Agenda

 

 

 

 

Sie haben auf unser Schreiben vom 23. April 2015 und auf unsere Erinnerung vom 31. Mai 2015 nicht geantwortet. Sie planen, einen sogenannten Klimawandel in Köln zu bekämpfen. Wir verweisen hierzu auf Ihre Broschüre „Klimaschutz für Köln“ AUG 03.03.2015 Der Oberbürgermeister Stadt Köln.

Wir machen hiermit für die Verbraucher deutlich, dass Sie „die Fundstellen Ihrer ‚fachlich hochqualifizierten‘ Behauptungen nicht benannt haben.“ Experimentelle und Empirische Beweise konnten bisher auch nicht von Ihnen vorgelegt werden.

 

Den von Ihnen geplanten „Kampf für den Klimaschutz“ betrachten wir als Werk der Verblendung, was viele Bürger aufgrund der Vielzahl von Anrufen als betrügerische Inszenierung bezeichnen. Ausgehend von der wissenschaftlich unwiderlegbaren Tatsache, dass der Begriff „Klima“ einen gemittelten Wetterwert abbildet, den man weder erwärmen noch schützen kann, können Sie den Bürgerinnen und Bürgern nicht zumuten, teure und tiefgreifende Maßnahmen für den angeblichen Klimaschutz finanzieren zu müssen, deren Wirksamkeit sowohl aus geochemischen als auch aus physikalischen Gründen von vornherein vollkommen ausgeschlossen ist.
http://www.fortschrittinfreiheit.de/index.php/20-positionen-des-vereins-fortschritt-in-freiheit-e-v

 

Die Bedrohung der Kölner und der Menschheit geht nicht von dem für alles Leben unverzichtbaren CO2-Molekül aus, sondern von der Beseitigung der Freiheit und der Zerstörung des Wohlstands, wofür die angeblich drohende Gefahr einer Klimakatastrophe lediglich als Vorwand in die Welt gesetzt wurde.

 

Im Namen des Vereins fordern wir Sie auf, alle bisher beschlossenen Maßnahmen ersatzlos zu streichen und wenigstens eine „zweite Meinung“ einzuholen, die dann in allen beteiligten Stellen gründlich zu diskutieren ist. Gern sind wir bei der Vermittlung geeigneter Fachleute behilflich.

 

  1. In der Warmzeit vor 2000 Jahren wurde Köln von den Römern gegründet,
  2. in der Warmzeit vor 1000 Jahren blühte Köln auf und versank nicht im Wasser und
  3. In der jetzt – noch – herrschenden Warmzeit keinerlei Befürchtungen hinsichtlich der Zukunft Kölns bestehen.

Es sei denn, die Öko-Scientologen bewirken mit ihrer Dekarbonisierungspolitik die Zerstörung der wirtschaftlichen Basis der Stadt und den ökonomischen Untergang

 

 

 

 

 


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