Die Edathy-Affäre und die „lieben Pädophilen“ der Grünen

Ministerin Ute Schäfer

Ministerium für Familie, Kinder, Jugend,

Kultur und Sport des Landes NRW

Haroldstraß 4

40213 Düsseldorf

Ministerin Barbara Steffens

Ministerium für Gesundheit, Emanzipation.

Pflege und Alter des Landes NRW

Horionplatz 1

40213 Düsseldorf

Kopien: Medien

Sehr geehrte Frau Ministerin Schäfer

Sehr geehrte Frau Ministerin Steffens

Frontal21 hat über den Fall Alessio berichtet. Der Junge wurde 3 ½ Jahre gequält, misshandelt und ist daran elendiglich gestorben.

Der Stiefvater hat mehrere Ärzte aufgesucht und immer neue Ausreden erfunden, warum Alessio behandelt werden musste.

Der Fall hätte auch in Nordrhein-Westfalen passieren können. Wann hören Sie endlich auf, zu ignorieren, dass Täter ihre Kinder von Arzt zu Arzt schleppen, um die Misshandlungen zu vertuschen?

Seit 2003 hat es 3 Expertenanhörungen im Landtag in NRW gegeben, ob sich Ärzte in NRW bei Verdacht auf Kindesmisshandlung austauschen dürfen. Die letzte Experten-Anhörung im Februar 2015 war eine Mammutveranstaltung. Die Ärzte, der Städtetag, der Bund der Kriminalbeamten, Prof. Tsokos, Charité Berlin, RISKID, Norbert Denef (NetzwerkB), alle haben in allen drei Expertenanhörungen Ihnen erklärt, dass die Forderung, dass sich Ärzte in NRW bei Verdacht auf Kindesmisshandlung austauschen dürfen, eine längst überfällige ist.

Ich zitiere aus des letzten Expertenanhörung vom 05. Februar 2015:

Dr. Thomas Fischbach (Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte e.V., Lan-desverband Nordrhein – Stellungnahme 16/2488): Sehr verehrte Frau Vorsitzende! Sehr verehrte Abgeordnete und —–innen! Sehr verehrte Damen und Herren! Wir haben eine umfangreiche Stellungnahme vorgelegt. Das hat hier wieder etwas Familiäres. Wir treffen uns nicht zum ersten Mal zu diesem Thema. Ich würde mir wünschen, wenn wir aus dieser Familienzusammenführung heraus zu einem Er-gebnis kämen. Dass jetzt ein Gesetzentwurf erarbeitet und vorgelegt werden soll, begrüßen wir ausdrücklich. Darauf haben wir verwiesen.

Ich möchte allerdings kritisch anmerken, dass für uns Kinder- und Jugendärzte die dort bisher ersichtlichen Rahmenbedingungen weitgehend nebulös sind und über weite Strecken nicht unseren Bedürfnissen entsprechen. Ich möchte gar nicht allein von praxistauglichen Themen sprechen, zu welchen Zeiten wir wie und wo einge-bunden werden können. Ich möchte auch nicht davon sprechen, dass das Geld kos-tet, weil unsere Arbeitszeit in der Praxis unter Umständen nicht zur Verfügung steht. Ich möchte über etwas anderes sprechen: Wir haben nach wie vor den Eindruck – das Nationale Zentrum hat auch die Kritik geübt, Frau Paul –, dass es zu wenig Ein-bindung von Ärztinnen und Ärzten in solche Systeme gibt. Das stimmt. Das können und wollen wir

Hannelore Thomas

04.06.2015

Tel: 0221-977 61 666

email: HanneloreThomas@t-online.de

nicht bestreiten. Wenn man das aber feststellt, muss man sich fragen: Warum ist das so? Liegt das daran, dass Kinder- und Jugendärzte kein Interesse am Wohlergehen der ihnen anvertrauten Kinder und Jugendlichen haben? Wohl kaum. Oder liegt es vielleicht an Bedingungen, die einfach unzureichend sind? Wir drehen und immer wieder im Kreis. Als ich die Einladung erhalten habe, war mein erster Gedanke: ach du Schreck! Schon wieder. Ich wünsche mir ganz ehrlich, dass es hier wirklich konstruktiv wird. Es müssen Rahmenbedingungen für uns geschaffen wer-den, die auch den Informationsaustausch anbelangen. RISKID ist ein Teil dieses Themas. Das geht für uns viel weiter. Wir haben das Gefühl, wir sitzen nach wie vor am Katzentisch. Man möchte von uns Informationen haben. Wir erhalten aber nie etwas zurück. Wenn wir die Jugendhilfe über irgendwelche Dinge informieren, erhalten wir in der Regel keine Rückmeldung, was passiert ist. Ist überhaupt etwas passiert? Was sollten wir vielleicht wissen, auch über die Familie? Das alles müssen wir uns mühsam erarbeiten und das Ganze unter dem Deckmäntelchen von Daten-schutz. Wir Kinder- und Jugendärzte haben eine ganz klare Definition, wo der Datenschutz steht und wo das Kinderrecht steht. Wir haben sie seit vielen Jahren und werden sie auch nicht verlassen. – Vielen Dank.“

Sie, Frau Steffens finanzieren einige Stellen für den Deutschen Kinderschutzbund und ist es dafür, dass der Deutsche Kinderschutz in allen Expertenanhörungen meint, Ärzte dürfen sich bei Verdacht auf Kindesmisshandlung in NRW nicht austauschen? In Köln glaube ich nennt man das „Klüngel“.

„Herr Hilgers, Deutscher Kinderschutzbund: Der Präsident des Kinderschutzbunds, Heinz Hilgers, sagte, die forensische Sicht allein greife zu kurz: „Wir müssen den eingeschlagenen Weg, Eltern frühe Hilfen anzubieten, konsequent fortsetzen.“ Die Problematik beginne mit deren Überforderung. Auch fehle vielen Kommunen das Geld für Prävention.“

Alessio haben die frühen Hilfen überhaupt nicht geholfen. Ich kenne mehrere Kinder in NRW, die misshandelt werden, die von den Frühen Hilfen nicht erreicht werden. Und ich möchte hier darauf hinweisen, dass sich „Frühe Hilfen“ wie ein Parteiprogramm liest, unverständlich ist und Menschen, die für ihre Kinder Hilfe suchen, abschreckt. Darüber hinaus ist „Frühe Hilfen“ erarbeitet worden von Personen, die im Alltag nicht mit Kindesmisshandlungen zu tun haben. Aber die „Frühen Hilfen“ sagen ja nicht aus, dass sie in der Lage sind, subtile Kindesmisshandlungen aufzudecken. In allen drei Expertenanhörungen haben zig Institutionen „versteckte Geldanträge“ für ihre Arbeit gestellt. Niemand dieser Vertreter dieser Organisationen haben von Kindesmisshandlung, von schnellstmöglicher Aufklärung von Kindesmisshandlungen gesprochen. Sie haben nur von sich selbst gesprochen und lamentiert, dass sie alle zu wenig Subventionen erhalten und noch viel mehr Geld benötigen.

Die wirklichen Experten, die taugaustagein mit Kindern, mit Opfern, mit misshandelten Kindern, mit Tätern zu tun haben, sie alle sagen, dass es längst überfällig ist und dass sich Ärzte endlich sofort in NRW bei Verdacht auf Kindesmisshandlung austauschen müssen. Funktionieren die Abläufe in den Gehirnen von Ministerinnen in die Richtung „Täterschutz“?

Der Bund der Kriminalbeamten hat in seiner letzten Pressekonferenz mitgeteilt, dass die Kindesmisshandlungen zunehmen und nicht abnehmen und wenn wir berücksichtigen, dass es weniger Kinder gibt, dann ist die Zunahme erschreckend hoch. Es wird über die Jugendämter geschimpft aber die obersten Bosse dieser Ämter, wozu Sie beide auch gehören, erwecken nicht den Eindruck, dass Ihnen das Wohl der Kinder am Herzen liegt? Wie können Sie damit leben, dass Sie hartnäckig verweigern, dass sich Ärzte bei Verdacht auf Kindesmisshandlung in NRW endlich austauschen dürfen und dass diese Möglichkeit Ihrerseits nicht ins Heilberufgesetz aufgenommen wird. Ich habe Sie mehrfach darauf hingewiesen, dass Sie einen Eid geschworen haben, Schaden vom deutschen Volk abzuwenden. Kinder gehören dazu. Ja Sie haben beide viel Macht. Auf die Gedanken, dass Sie Ihre Macht missbrauchen sind Sie anscheinend nicht gekommen? Politiker, die von der Gier der Macht beherrscht werden, verfolgen in der Regel ihre ganz eigene persönliche Agenda, auch auf Kosten von Kindern und Kindesmisshandlungen.

Frau Schäfer müsste es bekannt sein, dass der Kinderarzt Herr Adelmann und der Oberbürgermeister Sören Link öffentlich für den Austausch der Ärzte in NRW bei Verdacht auf

Kindesmisshandlung sich geäußert haben. Es macht für mich wieder mal den Eindruck, dass Politiker auf einem hohen Ross gerne sitzen, sie sich sehr elitär benehmen und auf die Experten dümmlich herabblicken. Das könnte m.E. auch bei Ihnen zutreffen. Soviel Ignoranz ist schwer zu ertragen, für die Opfer ist esunerträglich. Kindesmisshandlungen können erheblich verkürzt werden, würden sich endlich Ärzte bei Verdacht auf Kindesmisshandlungen in NRW austauschen dürfen. 37Grad, Frontal21 und viele andere verweisen ständig darauf, dass hier Leben zerstört wird. Was haben Sie für Vorstellungen von Leben? Sie unterlassen es m.E. dass subtile Kindesmisshandlungen schnell aufgeklärt werden können. Und was für einen Irrsinn: bei allen anderen Krankheiten, die Kinder haben, bekommen können, dürfen sich Ärzte, auch wenn sie die Krankheit nicht sofort diagnostizieren können, mit Kollegen austauschen. Warum verweigern Sie es gerade bei den 4ICD’s Kindesmisshandlung? Könnte es sein, dass dann auch Politiker im Visier der Anklage stehen könnten? So wie Herr Edathy ?

Festgestellt habe ich, dass z.B. Politiker, die in der SPD gegen den interkollegialen Austausch bei Verdacht auf Kindesmisshandlung in NRW sind, auch einen Migrationshintergrund haben. Heißt es nicht immer, Frauen sind sozialer eingestellt als Männer und ihnen liegen Kinder mehr am Herzen als Männer und Frauen seien weniger gewalttätig. Für mich ist jemand, der verhindert, dass sich Ärzte bei Verdacht auf Kindesmisshandlung in NRW austauschen dürfen, gewalttätig und nicht auf der Seite der Kinder. Sie sind doch eine Frau? Warum stimmen Sie, Frau Schäfer, nicht mit der Opposition für den interkollegialen Austausch? Weil es die Opposition ist? Also, interessieren Sie hier die Kinder und eine Verbesserung für die Kinder überhaupt nicht, weil die Gesetzesentwürfe von der Opposition kommen? Ich bin sicher, dass solche Spielchen mittlerweile auch die einfältigsten Bürger mitbekommen und es bei der nächsten Wahl noch mehr Nichtwähler geben wird. In Köln kandidiert Herr Ott für den Posten als Oberbürgermeister. Ich werde ihn fragen, ob er auch gegen den interkollegialen Austausch bei Verdacht auf Kindesmisshandlung ist. Frau Kraft interessieren jedenfalls misshandelte Kinder anscheinend nicht, denn sie hat nicht eine Anfrage, die ich an sie geschickt habe, beantwortet.

Ja und Sie Frau Steffens könnten endlich den Bürgern zeigen, dass die Grünen es wirklich ehrlich meinen mit der Aufklärung ihrer Vergangenheit. Doch allerorts demonstrieren Eltern gegen die sexuale Indoktrinierung der Schulkinder. Bekannt ist, dass Sie eine Animosität gegen Ärzte hegen. Sie scheinen diese wohl leider auch in Ihrem Amt zu pflegen, obwohl man doch persönliches und Arbeit nicht miteinander vermischen sollte?

Seit 2013 hätten Sie ja zu dem interkollegialen Austausch bei Verdacht auf Kindesmisshandlung in NRW sagen können. Die Beobachtungen zeigen, dass seit 2013 von Ihnen immer wieder dem Austausch neue Steine in den Weg gelegt werden. Niemand hat etwas dagegen, dass es mehrere Möglichkeiten gibt, subtile Kindesmisshandlungen zu diagnostizieren. Aber Fakt ist, dass dies nur Ärzte können, aber kein Jugendamt, kein Deutscher Kinderschutzbund, keine Hebamme, keine Arbeiterwohlfahrt, keine Caritas. Die sind für ganz andere Hilfen für Kinder zuständig. Der Bund deutscher Kriminalbeamten ist eine Institution, die keine gefälschten Statistiken vorlegt, eine Institution, deren Beamte, sofern sie geschult sind was Kindesmisshandlungen angeht, ohne wenn und aber hinter der Forderung stehen, dass sich Ärzte in NRW bei Verdacht auf Kindesmisshandlung austauschen dürfen. Selbst das interessiert Sie nicht. Frau Reker, die in Köln als Oberbürgermeisterkandidatin auch von den Grünen unterstützt wird, werde ich auch informieren. Sie vermittelt den Eindruck, dass Kinder ihr am Herzen liegen. Schauen wir mal, wie wichtig es für sie ist, den Opfern zu helfen.

Besser kann man kaum formulieren, was Rot/Grün den Kindern antun. Wären das alles Lügen, hatte der Verein schon längst seine Aussagen widerrufen müssen:

„Elternhaus-Familienverein für Eltern, Jugendliche und Kinder e.V.

Fakt Nr. 1: Bereits die Kleinsten werden mit Sex-Themen konfrontiert. Sexualkundeunterricht für Kinder von 4-7 Jahren? Ja, denn laut dem neuen Bildungsplan der Landesregierungen (vor allem in von SPD und Grünen regierten Ländern) soll Sexualunterricht nicht nur in der Sekundarstufe I stattfinden, sondern schon in der Grundschule sowie im Kindergarten… Bald noch früher?

Quelle: Miriam Hollstein, „So schön, dass es schöner nicht werden kann“, Die Welt (Zeitschrift), 23/04/2013 (http://bit.ly/laQNlrQ)

Fakt Nr. 2: Kuschelecken oder Platz für sexuelle Doktorspielchen in Kitas In dieser Altersgruppe soll nicht nur die Aufklärung über Anatomie im Vordergrund stehen, sondern hauptsächlich das Kennenlernen des eigenen und anderer Körper anhand von Berührungen (bei Kindern ab 4-7 Jahren!!!). Hierbei werden in den Kindereinrichtungen sog. Kuschelecken aufgebaut, in denen die Kinder nackt und „spielend“ die Körperteile und die eigene „Lust“ kennenlernen. Dienlich sind die sexuellen Doktorspielchen höchstens zur Förderung der Pädophilie in unserem Land, aber sicherlich nicht der Entwicklung von Kindergarten-Kindern!

Ein Kind, das in so frühen Jahren (bzw. vor der Pubertät) solche Dinge lernt, wird noch schneller Lust an Selbstbefriedigung und anderen sexuellen Ausschweifungen gewinnen. Dies führt wiederum zu einer gestörten Persönlichkeit, in der die von Natur aus gegebene Scham abhandenkommt. Abgesehen davon, lenkt es Kinder von wesentlichen Dingen ab, wie das Lernen für die Schule bzw. das kindlich reine Spielen mit anderen Kindern.

Quelle: Christa Wanzeck-Sielert, „Sich selbst entdecken, sinnlich erfahren“, Kindergarten Heute (Fachzeitschrift), 2/2005 (http://bit.ly/liWzRu5)

Fakt Nr. 3: Sexkoffer mit Sexspielzeug für Grundschüler Zusätzlich werden sog. Sexkoffer für den Sexualkundeunterricht in der Grundschule verwendet, um mit Hilfe von Dildos, Plüschvaginas, Kondomen usw. den Kleinkindern Sex, Lust und Selbstbefriedigung beizubringen. Doch Sexshop-Artikel gehören nicht in den Schul-unterricht! Quelle: „Wirbel um Sex-Koffer an Schulen“, News-Sendung „7vor7″, telebasel, 23/5/2011 (http://www.telebasel.ch/de/tv-archiv/&mid=734&seek=0)

Fakt Nr. 4: Sexuelle Vielfalt und Akzeptanz von allen sexuellen Neigungen Darüber hinaus soll den Kindern die Vielfalt der sexuellen Neigungen beigebracht werden. Ob hetero-, homo-, bi-, trans- oder intersexuell, müssen unsere Kinder das wirklich wissen? Ein Grundschulkind soll sich laut unserem Bildungssystem schon mit sexuellen Neigungen auseinandersetzten, um sich frühestmöglich für „seine“ sexuelle Neigung zu entscheiden. All das führt dazu, dass Kinder ihre Unschuld, die kindliche Geborgenheit noch früher verlieren und Gefahr laufen, nicht mehr im Stande zu sein, eine feste Beziehung zu führen.

Quelle: „Arbeitspapier für die Hand der Bildungsplankommissionen als Grundlage und Orientierung zur Verankerung der Leitprinzipien, Stand 18/11/2013;IDEA, „Bildungsplan will Akzeptanz sexueller Vielfalt““, 13/12/2013 (http://bit.ly/IblmSaZ)

Fakt Nr. 5: Dabei, sonst nicht mehr frei! Strafverfolgung beim Fernbleiben vom Unterricht. Erschwerend kommt hinzu, dass Eltern sich gegen den Sexualkundeunterricht kaum wehren können. Wer jetzt denkt, ich schicke mein Kind einfach nicht zu so einem Unterricht, wird schnell eines Besseren belehrt. Viele Eltern sind bereits mit Bußgeldern und auch Inhaftierung bestraft worden, weil sie die Teilnahme ihrer Kinder am Sexualunterricht verweigert haben. Darin sehen wir eine klare Verletzung der natürlichen Erziehungsrechte der Eltern (Art. 6 Abs. 2 GG).“

Politik Kinderschutzbund lässt Pädophilie aufklären Wissenschaftler Walter prüft Vorwürfe

14.09.2013 00:00 UhrVonCordula Eubel

Unangenehm für den Kinderschutzbund ist allerdings, dass die erhobenen Vorwürfe nicht neu sind. Die Frauenzeitschrift „Emma“ berichtete bereits im Jahr 1993 ausführlich über Bärsch, der bis Mitte 1991 Präsident des Verbands und danach dessen Ehrenpräsident war. Laut „Emma“ hat der Kinderschutzbund schon 1987 ein Buch über sexuelle Gewalt gegen Kinder herausgegeben, in dem wörtlich stehe: Das Recht auf „sexuelle Selbstbestimmung durch die Kinder selbst“ werde eingeschränkt, „indem

sexuelle Kontakte zwischen einem Kind und einem Erwachsenen generell, ohne Ausnahme, unter Strafandrohung gestellt werden“.

Also, es ist nicht nur die „pädophile“-Vergangenheit, die die Grünen noch immer mit sich herumschleppen, weil sich in die Ecke stellen und schämen keine Kompensation für die Opfer ist. Nun kommt hinzu die frühkindliche Sexualisierung.

Und trotzdem haben Sie die Chuzpe zu blockieren, verweigern, verhindern, dass sich Ärzte in NRW bei Verdacht auf Kindesmisshandlung austauschen dürfen.

Wenn Sie sich doch für ein JA und zwar ganz schnell entscheiden, werden viele verschreckte rot/grüne Wähler doch noch ein Kreuzchen auf dem Wahlzettel für Sie machen.

Wenn Sie weitermachen wie 2013 begonnen und die Bevölkerung mehr und mehr versteht, dass pro Woche 3 Kinder an Kindesmisshandlung sterben, dann werden Sie die Verlierer bei den nächsten Wahlen sein. Sie werden lächeln und Ihre Gedanken bezüglich meiner Person kenne ich, ich brauch sie nicht mal zu erraten. Aber es gibt jedes Jahr mehr Menschen, die sich nicht mehr von politischen Mandatsträgern verschaukeln lassen. Auch wenn das jetzt den Opfern nicht hilft, weil auf Ihrer Agenda steht Ärztefeindlichkeit – Täterschutz – egal wie viele Kinderleben es kostet, freue ich mich auf die 4% Ihrer Wahlergebnisse.

Die neueste Verhinderung, dass sich Ärzte bei Verdacht auf Kindesmisshandlung in NRW austauschen dürfen, ist, dass Sie „eine beschränkte Ausschreibung“ in die Wege geleitet haben. Die Mehrheit heutzutage weiß, dass der von Ihnen ausgesuchte Gutachter alles in sein Gutachten reinschreiben wird, den Austausch in NRW bei Verdacht auf Kindesmisshandlung zu verhindern. Ein Gutachter, der in einer Universität hinter seinem Schreibtisch sitzt und nicht wie Ärzte jeden Tag das Leid der Kinder ansehen muss.

Selbst Behördenmitarbeiter Ihres Landes NRW, nämlich Beamte einer Kommune, sind weiterhin in Amt und Würde, obwohl sie Kraft Gesetz in einem gegebenen Fall handeln müssten aber genau das Gegenteil taten: „wörtliche Rede: „….. ich eröffne keine neue Baustelle“…….. Frau Ministerinnen, das geht an die Presse!

Der Erfindungsreichtum, Kinder Misshandlungen weiterhin auszusetzen, ist nicht mehr zu toppen. Nichtstun heißt, die Täter zu schützen. Man nennt es Unterlassung oder Begünstigung oder Strafvereitelung im Amt. Die körperliche Unversehrtheit der Person ist eines der markant vordringlichsten bundesdeutschen Gesetze. Auch Kinder sind Personen und haben Grundrechte!

Also: Nicht nur Politiker haben Rechte – Tun Sie endlich was!

Mit vorzüglicher Hochachtung

Hannelore Thomas

 


Kommentare

Die Edathy-Affäre und die „lieben Pädophilen“ der Grünen — 1 Kommentar

  1. Danke schön für diesen Brief Hannelore.Da ich in Düsseldorf bei der Expertenanhörung dabei sein durfte…mir auch viel Müll anhören musste,und das man das Gefühl hatte das die Täter mal wieder geschützt werden…Es wurde auch sehr viel gesagt…was eigentlich reichen sollte um Riskid endlich eine Chance zu geben.Aber ich bin sehr froh das ich dich dort kennen lernen durfte…möchte ich hier an dieser Stelle erwähnen…Hut ab…für das was du für alle Kinder leistest.Ich freue mich auf die nächste Veranstaltung mit dir.
    Liebe Grüße …der Markus

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