Silvester-Islam-Fachismus

 

 

 

Veiling of Muslim women concept, with half the head veiled being peeled off

 

 

Girl in the hat making selfie by the smartphone on the background of the Blue Mosque, Istanbul. Turkey

Haben die Ereignisse Silvester 2016/2017 in Köln, Dortmund und anderen deutschen Städten einen Namen?

Beginnen wir mit Berlin. In den Medien habe ich Interviews mit Berlinern gehört. Se wurden gefragt, ob es sie stört, dass sie kontrolliert werden, bevor sie an der Silvesterparty am Brandenburger Tor teilnehmen dürfen. Sie erklärten sinngemäß, dass sie es in Ordnung finden, kontrolliert zu werden, schließlich gehe es ja um ihre Sicherheit. Es gab auch folgende Anzeige: Ein Mann hat in die Menge gerufen: Bombe, Bombe und gegen den Salafismus. Dieser Mann erhielt eine Anzeige wegen Sröfung des öffentlichen Friedens durch Androhung von Straftaten.

„Bizarre Bilder an einem Ort, der jahrzehntelang Symbol des kalten Krieges war!“ (Quelle: Bundesregierung.de):

„Vor 25 Jahren

Silvesterparty am Brandenburger Tor

31. Dezember 1989: Ein bewegendes Jahr endet mit der größten Silvesterparty, die Deutschland je gesehen hat: Hunderttausende feiern den Jahreswechsel rund ums Brandenburger Tor. Die Bilder gehen um die Welt.

Darf das Bild ohne Genehmigung nicht veröffentlichen, zeigt die Menschenmenge auf der gestürmten Berliner Mauer

 Silvester 1989: Ost und West feiern ausgelassen am Brandenburger Tor.Foto: picture-alliance/dpa

Die Bilder nehmen vorweg, was erst ein Dreivierteljahr später offiziell stattfindet. Die ausgelassene Stimmung in der Silvesternacht zeigt, wie sehr sich die Deutschen über das Ende der Teilung ihres Landes freuen. Denn inzwischen zweifeln nur noch wenige daran, dass die Wiedervereinigung Deutschlands bevorsteht.

Schon am Nachmittag des Tages ist die Stadt voller Menschen. Darunter sind viele, die seit dem Mauerfall noch keine Gelegenheit hatten, nach Berlin zu reisen. Züge, Flüge und Hotels sind restlos ausgebucht. Links und rechts vom Brandenburger Tor ist tausendfaches Hämmern zu hören: „Mauerspechte“ versuchen, Erinnerungsstücke aus der Mauer herauszumeißeln – oft mit ungeeignetem Werkzeug, denn der Beton ist viel härter als gedacht. Die meisten Souvenirjäger müssen sich mit kleinen Stücken zufriedengeben.

Unter den Augen der DDR-Grenzer

Die DDR-Grenzer schauen diesem Treiben bereits seit mehreren Tagen tatenlos zu. Selbst diejenigen unter ihnen, die bislang noch bemüht waren, wenigstens die wichtigsten Pflichten zu erfüllen, sind jetzt überfordert. Der Menschenmassen, die am Silvesterabend auf die Ostseite des Brandenburger Tores wollen, werden sie nicht mehr Herr. Seit dem 22. Dezember ist hier ein Grenzkontrollpunkt. Die Kontrolleure schaffen es jedoch nicht mehr, jeden einzelnen Ausweis zu prüfen. Wer irgendein Dokument in die Luft hält, wird durchgewunken.

Um Mitternacht zünden die Feiernden Tausende von mitgebrachten Feuerwerkskörpern. Kein professioneller Pyrotechniker hätte ein beeindruckenderes Feuerwerk inszenieren können. Menschen aus allen Teilen Deutschlands liegen sich in den Armen und stoßen hoffnungsfroh auf das neue Jahr an. Niemand, der in dieser Nacht am Brandenburger Tor dabei war, wird das je vergessen.

Selbst Grenzer in Sektlaune

Noch weit nach Mitternacht herrscht an den Grenzübergängen Partystimmung. Auf der Glienicker Brücke zwischen Berlin und Potsdam stehen zwei DDR-Grenzoffiziere, die ihren Alkoholpegel nicht mehr verbergen können. Den vielen Sektgläser, die ihnen angeboten worden sind, haben sie offenbar nicht widerstehen können. Nun stempeln sie alles ab, was die Menschen ihnen entgegenhalten: „Wo wollnse den n hinhaben?“ Bizarre Bilder an einem Ort, der jahrzehntelang Symbol des Kalten Krieges war.

Dienstag, 30. Dezember 2014″( Anmerkung: das fett markierte  im Test sind von mir eingefügt worden)

„Bizarre Vorschriften am gleichen Ort nach 28 Jahren mit Gefängnischarakter“:


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