Lieblingsarbeit von Politikern und Ämtern „Pämpern von Migranten“

 

Erbschaftssteuer

 

 

Frau Henriette Reker

Oberbürgermeisterin

Alle im Rat vertretenen Parteien

Alle im Bundestag vertretenen Parteien

Frau Roth

Frau Göring-Eckardt

An Frau Dr. Merkel

Frau Kraft

Frau Steffens
Kopie an die Medien

 

 

 

Sehr geehrte Damen und Herren

Sehr geehrte Frau Reker

Sehr geehrte Frau Dr. Merkel

 

Sie haben zig Gesetze erlassen bezüglich EU-Migranten, Asylbewerber, Wirtschaftsflüchtlinge usw. Wir haben Sie gewählt und mit unserem erarbeiteten Geld zahlen wir steuerliche Zwangsabgaben für Ihre Büros, Ihre Mitarbeiter, Ihre technischen Geräte etc. Dafür sind Sie verpflichtet, für den Souverän zum Wohle zu arbeiten und von ihm Schaden abzuwenden. Bestehen Ihre Amtszeiten hauptsächlich daraus, ihre Machtpositionen zu verteidigen? Ich behaupte mal kühn ja, das tun Sie. Denn ich werde tagtäglich mit der Wirklichkeit konfrontiert. Passiert Ihnen das nicht? Wenn Sie mit dem Leben auf der Straße und mit den Menschen unmittelbar, mit den täglichen Sorgen zu tun hätten, dann hätten Sie längst ein Einwanderungsgesetz gemacht. Sie betreiben Flickschusterei und auf der Strecke bleiben natürlich Erwachsene, aber noch viel schlimmer, auf der Strecke bleiben die Kinder dieser Mütter und Väter. Sie beklagen die zugenommenen Diebstähle, den Drogenhandel, die zunehmenden Einbrüche, die Zunahme von Clans, und dass Jugendliche zum IS gehen. Ich mache Ihnen den Vorwurf, dass Sie genau Kinder „heranzüchten“, die an all diesen Dingen in ihrem jämmerlichen Leben einmal sich beteiligen werden. Wann begreifen Sie, dass Menschen, die Sie hier willkommen heißen, für die Sie alle Grenzen geöffnet haben, dass Menschen Ihre Gesetze nicht verstehen, aber trotzdem nach diesen Gesetzen auch noch ihr Leben ausrichten sollen. Hat mir doch am Montag eine Dame vom Jugendamt Ehrenfeld gesagt, die Romas in Rumänien werden dort wie der letzte Dreck behandelt. Hat die Dame vom Jugendamt mir versucht zu sagen, dass deshalb die Romas, die nicht, aus welchen Gründen auch immer, ihr „Zigeunerleben“ ändern können, hier „gepämpert „werden müssen?

 

Heute war Frau …… bei mir. Sie ist eine Roma und ist mit 2 Kindern aus Rumänien nach Deutschland gekommen. Zu dem Vater der Kinder hat sie keinen Kontakt. Sie hat dann von einem weiteren Mann ein drittes Kind bekommen. Sie lebt jetzt 5 Jahre in Deutschland. Sie hat keinen Wohnsitz und bekommt zur Sicherung des Lebensunterhaltes nach dem SGB II § 7 Absatz 1 Satz 2 keine Leistungen. Frau …… hat einzig und allein ein Aufenthaltsrecht in der Bundesrepublik Deutschland zum Zwecke der Arbeitssuche.

Ich frage Sie, welche Arbeit soll diese Frau verrichten, mit 3 Kindern, kein Deutsch und nichts gelernt. Machen Sie mir bitte einen Vorschlag, teilen Sie mir mit, wo diese Frau sofort anfangen kann zu arbeiten. Sie würde sogar gerne arbeiten.

Aber diese Frau, auch wenn sie arbeiten möchte, kann ja überhaupt kein Bewerbungsgespräch führen. Nicht einmal „schwarz“ würde irgendein Haushalt diese Frau beschäftigen, weil niemand zu ihr wirklich Vertrauen entwickeln könnte.

 

Sie beschließen aber Gesetze, dass auch Leute ohne Wohnsitz jetzt ein Konto haben dürfen. Ich kenne diese Hintergründe. Dazu werde ich mich hier aber nicht äußern. Ich stelle die weitere Frage, was soll diese Frau mit einem KONTO ?

 

Sie Frau Merkel, sagen „wir schaffen das“. Sie Frau Reker haben auf mehreren Veranstaltungen gesagt sinngemäß, wir helfen, Leute die Hilfe brauchen, denen müssen wir helfen. Die Grünen haben mit der SPD in NRW ein Programm, für dass wir unendlich viel Steuern bezahlen, „Kein Kind in NRW wird zurückgelassen“. Das haben Sie Frau Reker auch auf Ihren Oberbürgermeisterwahlen-Veranstaltungen gesagt. Was ist denn mit diesen drei Kindern. Und ich kann Ihnen versichern, es sind viel viel viel mehr als diese drei Kinder. Sie sollten sich schämen, dass Menschen im 21. Jahrhundert so leben müssen, das sind Verhältnisse, die Sie alle mit Ihren Entscheidungen geschaffen haben. Ich würde gerne hier noch weiter „ausholen“. Aber ich halte mich zurück, denn es geht jetzt zunächst nur um diese Mutter mit ihren drei Kindern.

 

Ich habe heute gegen die Entscheidung des Jobcenter AZ ……. zunächst einmal Einspruch eingelegt für Frau ……. Sie kann das nicht, weil sie nicht genug Deutsch kann, kein Papier, keinen Kuli hat.

 

Was soll jetzt mit dieser Frau und ihren Kindern passieren? Das Ausländeramt verweigert ihr jedwede Hilfe, so ist die Gesetzeslage. Hätte Frau ….. nicht zurückgeschickt werden müssen in ihr Land? Wäre es nicht sinnvoller, die BRD würde diese Frau und ihre Kinder in ihrer Heimat unterstützen? Diese Frau ist nicht einmal in der Lage eine Verhütung zu nehmen, irgendeine Ausbildung zu machen, von sich aus, das optimale aus ihrem Leben und für ihre Kinder zu machen. Aber es gibt auch Deutsche Mädchen in Mutter Kind Heimen in Deutschland oder junge Männer in Heimen, die in ähnlichen Situationen dahinvegetieren, weil der Staat, unzähliger Institutionen, die auch noch von den Ministerien finanziert werden, obwohl sie gemeinnützige Vereine zum Teil sind, sie „pämpert“, und das Volk dafür bezahlen muss.

Ich erwarte von Ihnen Vorschläge, da Frau …… sich mich ausgeguckt hat, ihr zur Seite zu stehen. Und kommen Sie mir nicht mit Ihrem Datenschutz. Sie haben genehmigt, dass jeder Deutsche, der ins Ausland reist, seine vollständigen Daten, sogar wer seine Eltern sind, angeben muss, Und genau diese Maßnahme nehme ich auch hier zum Anlass, Ihnen Frau Steffens zu empfehlen, jetzt endlich zuzustimmen, dass sich Ärzte bei Verdacht auf KINDESMISSHANDLUNG in NRW austauschen dürfen. Hier werden nicht mal 1/3 der Daten preisgegeben, die die Deutschen bei Auslandsreisen angeben müssen.

 

 

 

 

 


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