Krieg gegen Saudi-Arabien und Rußland ??????

 

 

Kommentar zu Al Gores Film „Immer noch eine unbequeme Wahrheit – Unsere Zeit läuft“
mit anschließender Diskussion im WOKI Bonn am 05.11.2017.

Veranstalter sind: Das Bonner Unternehmen Murphy und Spitz Green Capital und Recherche-
netzwerk CORRECTIVE anläßlich der Klimakonferenz in Bonn im November 2017.

mail-Information von Andreas Baaden GIZ und Diskussionsmoderator

Im Anschluß diskutierten David Schraven von CORRECTIVE, Dr. Lorenz Petersen Abteilungsleiter Klima, ländliche Entwicklung, Infrastruktur der Deutschen Gesellschaft GIZ,
Moritz Schröder, Pressesprecher der Umwelt-und Menschenrechtsorganisatin „urgewald“ über die Folgen der Erderwärmung und Möglichkeiten des Klimaschutzes.

An der Veranstaltung teilgenommen haben von der Arbeitsgemeinschaft Energie und Umwelt NRW: Ralph Lorenz, Dr. Klaus Tägder, Dr. Rainer Six
Vom Verein Fortschritt in Freiheit: Frau Hannelore Thomas

Al Gore präsentierte der Weltöffentlichkeit 2006 seinen 1. Film „Eine unbequeme Wahrheit“, in dem er den Klimawandel mit allen erdenklichen Katastrohpen auf die Aktivitäten des Menschen, insbesondere durch den Ausstoß von „Klimagasen“, durch die Energiewirtschaft , Industrie, Land-und Forstwirtschaft etc. zurückführt.

Der neue überarbeitete Film übertrifft die Klimaszenarien des 1. Films und ist überwiegend eine Selbsdarstellung von Al Gore mit einer Propagandaaktion für die Solar-und Windkraftindustrie.
Filmtechnisch und medienwirksam gut inzeniert.

In der anschließenden Diskussion, die von den Moderatoren einseitig und emotional beeinflußt wurde, konnten keine Gegenargumente vorgetragen werden. Kritik wurde ignoriert und der Eindruck erweckt, dass der Klimawandel nur auf die Verbrennung fossiler Energieträger zurückzuführen ist.

Bemerkenswert ist, dass Herr Schraven von „Correctiv e.V. für Kohle, Gas und Öl“ fossile Energieträger insgesamt als „Kohlenwasserstoffe“ bezeichnete. Herr Schraven kritisierte, dass Saudi Arabien und Russland „Kohlenwasserstoffe“ in großen Mengen produzieren und verwenden. Sollten diese Länder das nicht ändern, müsste man gegen sie Krieg führen, so seine Botschaft auf der Bühne im Woki in Bonn. Auf Nachfrage einer Teilnehmerin bestätigte er seine Auffassung, dass eine Enteignung derjenigen Bürger gerechtfertigt sei, die eine Energiewende ablehnen. Es sollten Genossenschaften gegründet werden, um die Energiewende voranzutreiben.

Eine sachliche und wissenschaftliche Gegendarstellung war bei einer derartigen und ideologisch beeinflußten Veranstaltung auch nicht zu erwarten.

Summa sumarum:
Eine Propagandaaktion der Energiewendebefürworter und Klimakatastrophiker.


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