Kopftuch ist ein Symbol der Geschlechterapartheid – 17.6.2015 DEMO

Kopftuch ist ein Symbol der Geschlechterapartheid

Aufruf zur Demonstration vor dem Düsseldorfer Landtag

Mittwoch, 17.06.2015, 10:00 Uhr, Platz des Landtags 1

Weil das Kopftuch und jegliche islamische Frauenbekleidung ein Symbol der Unterdrückung der Frauen und Mädchen sind, sind wir gegen die Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts.

Weil unsere Kinder ein Recht auf religionsfreie Bildung haben, sind wir gegen das Tragen islamischer Kopfbedeckung von Lehrerinnen in deutschen Schulen. Kinder sind religionsfrei und Schule soll religionsneutral bleiben.

Am 27.01.2015 hat das Bundesverfassungsgericht das pauschale Kopftuchverbot für muslimische Lehrerinnen an öffentlichen Schulen als verfassungswidrig aufgehoben.

In den nächsten Tagen wird der nordrhein-westfälische Landtag über den Gesetzesentwurf abstimmen und das Ergebnis in geltendes Recht umwandeln.

Das Kopftuch ist und bleibt ein religiöses Symbol der Diskriminierung der Frauen in islamischgeprägten Ländern. Das Kopftuch und islamische Bekleidung hat auch in europäischen Ländern nicht weniger von dieser Bedeutung und die Lehrerinnen mit dem Kopftuch demonstrieren ihre Religionszugehörigkeit vor ihren Schülern in einem Bereich, welcher säkular und religionsneutral sein sollte.

Der Zentralrat der Ex-Muslime ruft zum Protest gegen das Urteil des Bundesverfassungsgerichts auf und fordert dazu auf, das Verbot der Verschleierung der Lehrerinnen (Lehrerinnenkopftuch) beizubehalten.

 

Zentralrat der Ex- Muslime

14.06.2015

www.ex-Muslime.com

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Kommentare

Kopftuch ist ein Symbol der Geschlechterapartheid – 17.6.2015 DEMO — 3 Kommentare

    • Liebe Tamara, ja das Kopftuch ist und bleibt ein Mittel zur Unterdrückung von Frauen. Früher sind Frauen und Familien aus dem Iran geflohen und die Frauen haben kein Kopftuch getragen. Heute fliehen auch Frauen und Familien aus dem Iran und seltsam: die meisten Frauen tragen ein Kopftuch. Die Frauen, die sich unter den vielen Flüchtlingen befinden und Kopftücher tragen, mussten diese Frauen nach der Scharia leben? Wollen diese Frauen und ihre Männer das auch in Deutschland? Wie können Deutschen ihre Werte so egal sein? Aber wenn man keine Werte hat, dann verkauft man Ideologien wie dem Islam, Rot/Grün/Links, germanwatch, Greenpeace, cultura 21, attac, poletopole und wie diese zerstörerischen NGOs alle heißen, unsere Freiheit, unsere Demokratie, unsere Werte. Wir leben nur einmal und dürfen unser Leben weder von einem Papst, noch einem Mohamed, noch von links/rot/grün und NGOs uns vorschreiben lassen, die wollen, dass wir in Armut und demütig leben sollen. In Deutschland werden nicht die Verjährungsfristen gegen Kindesmisshandlung abgeschafft, Ärzte dürfen sich nicht bei VERDACHT auf Kindesmisshandlung in NRW austauschen, es werden in Deutschland immer die Täter geschützt. Minderjährige Jungen dürfen beschnitten werden, und da Jungen und Mädchen gleich sind, auch die Mädchen. Wissen Sie, es gehen viel zu wenig junge Leute in die Politik. Schauen Sie mal, wer auf den Listen der Parteien stehen, es sind zwar dann die Personen, die auf dem Wahlzettel stehen, aber es sind nicht unbedingt die Personen, die wir eigentlich wählen wollen. Stehen Sie oder Hamed Abdel-Samad auf irgend einem Wahlzettel? Nein. Und weil die die auf den Listen stehen oft nicht die Besten sind, haben wir auch so eine miserable Politik in Deu6tschland. Und da in den Schulen indoktriniert wird noch und noch erfahren die Schüler nicht die Wahrheit, die Wirklichkeit, es wird ihnen Ideologie und Religion eingetrichtert, obwohl das Fach Physik heißt

  1. Herzlichen Dank sei dem Blog für den Hinweis auf die Veranstaltung vor dem NRW-Landtag gegen das Lehrerinnenkopftuch.

    Jeder darf glauben oder nicht glauben oder die Religion wechseln, doch am Hidschab (Schleier) hängt ein Korsett und Kerker des moralisch korrekten Verhaltens und eigentlich auch ein System des (gegen die menschengemachten Gesetze Schritt für Schritt durchzusetzenden) Rechts.

    Kopftuch gerne nach Feierabend … also wie bisher: kein Hidschab vor der Klasse – das ist für Staatsbedienstete (zumal im Bildungs- und Erziehungsbereich) zweckmäßig.

    Das im März 2015 bekannt gewordene Kopftuchurteil des Bundesverfassungerichts gefährdet den Rechtsstaat und untergräbt die freiheitliche Demokratie.

    „Lediglich um ein Tuch auf dem Kopf geht es nicht“

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