Ist das Kindeswohl wirklich ein Anliegen des Jugendamtes Köln-Ehrenfeld????

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Sehr geehrte Frau F……-P…………….. (Jugendamt)

zu Ihrer Kenntnisnahme sei Nachfolgendes als Stellungnahme erklärt:

Ich nehme Bezug auf Ihre e-mail vom 22 Juni 2016 betreffend Familie K……./P………..

Tatsache:

  1. a) Ob sie die Vollmacht akzeptieren oder ignorieren, ist alleinig (folgerechtlich) Ihr ursächlichstes eigenes Problem.
  2. b) Herr Kalanyos hat mir nicht mitgeteilt, dass er die Vollmacht widerruft, widerrufen will o.ä.

Feststellung:

  1. c) Ob Sie selbst entscheiden bzw. / oder eine Korrespondenz mit mir ablehnen, ist mir schlichtweg: …  e…….

Frage:

  1. d) Wenn Sie Herrn K. unterstellen und falsch behaupten, dass er nicht ausreichend Deutsch spricht und deshalb nichtverstanden hat, was er in seiner Vollmacht für sich hat formulieren lassen, dann müsste es entweder Ihrer Intelligenz  entgangen oder in Vergessenheit geraten sein und auch für übergeordnete Institutionen interessant werden, wie Sie sich mit Herrn K. denn unterhalten haben?
  2. e) Es darf gefragt werden, ob Sie der Deutschen Sprache in Wort und Schrift ebenfalls mächtig sind? Oder haben Sie sich in den Sinti-/Roma-oder anderen (weltlichen?) Dialekten verständigt? Oder jetzt doch in Deutsch?
  3. f)  Es muss dann folgerichtig angezweifelt werden, ob Herr K. Ihrem Monolog ebenfalls folgen konnte?

Anregung:

  1. g) In Ihrem ureigensten Interesse könnte es angebracht sein, dass Sie sich in der Folgezeit von amtsanmassenden Feststellungen und der Nötigung naheliegenden Anweisungen an 3. -steuerzahlende- Personen fernhalten.

 

 

Abwägende Fragestellung:

  1. h) Möglicherweise bietet sich hier auch eine Dienstaufsichtsbeschwerde zur Unterbindung Ihrer bevormundenden Selbstdarstellung an. Dies dürfte aber (in Fragestellung) für Ihr berufliches Tun oder Aufgabenstellung in persona zu hoch angesiedelt sein?

Hinweis:

  1. i) Des Weiteren mache ich Sie darauf aufmerksam, dass Frau P…..zwei nicht volljährige Kinder, für die sie, wie Sie sagen, das Sorgerecht hat, ohne Versorgung und Verpflegung (geeignete Fürsorge) verlassen hat. Das ist ein gravierender Verstoß gegen das Wohl der Kinder. Ich unterstelle Ihnen, dass Sie zumindest in Teilauszügen die Deutschen Gesetze hierfür kennen (sollten?). Könnte Ihr Nichteinschreiten mögliche Folgen haben?

Dass Sie einer telefonischen Aussage des Lebensgefährten von Frau P……, der laut Ihrer Meinung nicht der Deutschen Sprache mächtig sei, ohne geeignete Überprüfung vertrauen, Fr.P……. sei am 23.6.2016 zu ihren minderjähren Kindern die sie verlassen hat, zurückgekehrt? Fällt Ihnen Ihre eigene Peinlichkeit eigentlich gar nicht auf, wie Sie sich selbst widersprechen? Bis heute haben Sie nicht überprüft, ob Frau P…….in der ……….Straße  aufgetaucht ist und sich der zurückgelassenen minderjährigen Kinder angenommen hat. Darüber hinaus belegt Frau P…….2 Kindergartenplätze in einem städtischen Kindergarten. Viele Kinder warten auf einen Kindergartenplatz. Hat Frau P…….die beiden Kinder im Kindergarten ordnungsgemäß abgemeldet? Von wo bezieht sie weiterhin Kindergeld, ggf. Sozialhilfe u.a.?

  1. j) Sehr wohl weiß ich zu beurteilen und ich es auch für richtig halte, wenn manche Abt. von Behörden gegenüber bestimmten „Gruppierungen“ berechtigte Bedenken und gemäßigtes Verhalten betreiben. Es ändert aber nichts an diesem Geschehen / Vorgang.
  2. k) Am 04. Juni 2014 habe ich Politik, Jobcenter, Polizei hingewiesen u.a: 1. Stock 58qm, 2 (3) Erwachsene, 3 Kinder und eine schwangere Frau. Am 21. Januar 2015 erneuter Hinweis 58Qm, 1 Baby 7 Monate alt, 1 Mädchen 2 Jahre alt, 1 Mädchen 4 Jahre alt, 1 Mädchen 11 Jahre alt, 1 Junge 9 Jahre alt, Mutter und Vater. Das Paar ist nicht verheiratet, Herr K……. ist illegal in Köln. Korrespondenz mit Jobcenter, dass Herr K…… unbedingt Papiere bekommen muss, damit er legal in Deutschland arbeiten kann. Weitere Informationen waren: kein Platz für Hausaufgaben , keine ausreichende Hygiene, Sex der Erwachsenen, Fernseher läuft Tag und Nacht, zusätzliche Erwachsene kommen, wohnen dort, gehen wieder weg und andere Erwachsene tauchen auf.  DAS IST NICHT ZUM WOHLE DER 5 KINDER
  3. m) Das Jugendamt betreut die Familie seit 2014. Zustände von Juni 2014 bis Juli 2016 sind erschreckend schlechter geworden.
  • Nur auf massiven Druck von mir haben die beiden Mädchen 2 und 4 Jahre alt einen Kindergartenplatz bekommen
  • Jugendamt ist nie unangemeldet an Wochenenden gekommen und hat die kritisierten Schlafverhältnisse überprüft
  • (Bemerkungen Jugendamtsmitarbeiter: ungefähr so: dass sind ja arme Menschen, die in Rumänien schlecht behandelt werden. Fazit? Pämpern?
  • Das Mädchen 12 Jahre alt, jetzt, ist nicht vom Jugendamt aufgeklärt worden über die dringend erforderliche Gebährmutterhaltsimpfung
  • Das Jugendamt unterstützt nicht die notwendige Assimilierung dieser Personen, sondern verhindert das mit Mitleidsbekundungen. Mitleid und Pämpern sind nicht die Werkzeuge für die Kinder, eine erstrebenswerte Zukunft aufzubauen.

Sollten Sie planen, diese Familie erneut in diese kleine Wohnung zu „stopfen“, verstoßen Sie gegen das Kindeswohl und tragen zur psychischen und physischen Fehlentwicklung der Kinder bei. Zweimal in kurzen Abständen musste der Schädlingsbekämpfer gegen Bettwanzen einschreiten. Eine erneute Unterbringung der Familie in der Gutenbergstraße 66, Köln-Ehrenfeld verstößt gegen alle hygienischen Vorschriften, missachtet die schulische Herausforderung der Kinder, ist hinderlich für eine gesunde Entwicklung der Kinder. Das ist Kindesmissbrauch und ich werde das, sollten Sie die Familie P…../K…… erneut in dieser Wohnung unterbringen, geeignet mit Ihrem Namen als vormalige und jetzige Sachbearbeiterin publizieren. Ggf. auch bei übergeordneten Behörden.

Anmerkung:

  1. k) Wenn mich jemand um Hilfe ersucht, werde ich auch zukünftig als nicht entmündigter Bürger, ohne mich einer Souffleuse zu bedienen selbst entscheiden, wann und wem ich in welcher Ausführung aus welchem Grund auch immer-den ausschließlich nur ich zu beurteilen habe- angemessene Hilfe zukommen lasse. Auch wenn es Ihrem Dienstgehabe nicht passt, und: Selbst wenn es sich um Missstände seitens Jugendamt oder deren Bediensteten  in Köln handeln sollte.

Weitere Rechtsmittel als auch Veröffentlichung im Sinne des Presserechts vorbehalten.

Um Ihren erkennbar dienstbeflissenen Tatendrang nicht weiterhin einer immensen Strapaze auszusetzen, damit Sie sich tatsächlich auch auf Dringliches konzentrieren können, wofür Sie auch (angemessen?) bezahlt werden, verzichte ich gerne auf weiteren Schriftverkehr mit Ihnen.

Mit vorzüglichster Hochachtung

Das würde ich gerne noch dazu schreiben:

Verstoß gegen Kindeswohl:

Am 4.  Juni 2014 habe ich die Politik, das Jobcenter, die Polizei auf folgendes hingewiesen:

In I. Stock wohnen auf 58qm 3 Erwachsene, 3 Kinder und eine der Erwachsenen Frauen ist schwanger.

Am 21. Januar 2015 habe ich erneut das Sozialdezernat die Politik, die Polizei informiert, dass auf 58qm in der………….Straße …..wohnen:

1 Baby 7 Monate alt

1 Mädchen 2 Jahre

1 Mädchen 4 Jahre

1 Mädchen 11 Jahre

1 Junge 9 Jahre

plus: Und die Mutter der Kinder, und der Vater der Kinder. Außerdem:

Dass das Paar nicht verheiratet ist und dass der Vater der Kinder sich illegal in Köln aufhält.

Ich habe die Politik und das Jobcenter angeschrieben, dass der Vater unbedingt Papiere benötigt, damit er in Deutschland legal arbeiten kann.

Alle, auch das Jugendamt sind informiert worden:

  • Kein Platz für Hausaufgaben
  • Keine ausreichende Hygiene
  • Sex der Erwachsenen unter den Augen der Kinder – Mutter ist in der Zeit von Juni 2014 bis 21.1.2015 schwanger geworden
  • Fernseher läuft Tag und Nacht (Erziehungsmethode?)
  • Es ist zu beobachten, dass manche Erwachsene kommen, dort wohnen und wieder
  • weggehen und dann andere Erwachsene auftauchen.

 

 

Fazit: die Familie wurde vom Jugendamt betreut (?), aber die Zustände für die Kinder sind seit Juni 2104 erschreckend

schlechter geworden. Die Wohnung war überfüllt von Bettwanzen und das jetzt zum zweiten Mal. Das ist ein unhaltbarer

Zustand für Kinder. Aufgrund von massiven Druck meinerseits sind die Mädchen 2 und 4 Jahre endlich in den Kindergarten

gekommen. Das Jugendamt ist nie unangemeldet zu Zeiten gekommen um die Schlafverhältnisse zu überprüfen. Auch das Sozial-

Dezernat hat hier nicht überprüft. Wenn dem so gewesen wäre, hätten die frühere Sozialdezernentin Frau Reker – jetzt Oberbürgermeisterin von Köln – und das Jugendamt feststellen können, dass die 58qm nicht für die Kinder zum Schlafen genutzt worden sind, sondern als Herberge für weitere mindestens 3 und mehr Erwachsene. Ich habe darauf hingewiesen. Es ist nie

überprüft worden. Hier ist seit 4. Juni 2014 bis Juli 2016 das Wohl der Kinder missachtet worden. Die Mutter hat wie bekannt, ihren

Lebensgefährten verlassen und 2 minderjährige Kinder zurückgelassen. Die Kinder haben bei mir um Geld gefragt, um sich etwas

zum Essen kaufen zu können. Ich habe ihnen Lebensmittel gegeben. Das Sozialdezernat und das Jugendamt haben gravierend gegen das

Wohl der Kinder verstoßen, und zwar seit Juni 2014 bis jetzt. Obwohl jetzt zum zweiten Mal der Schädlingsbekämpfer die Bettwanzen, die im Übrigen auch eine Bedrohung der weiteren Hausbewohner darstellen, in der zurzeit leer geräumten Wohnung bekämpfen muss, ist es wohl der Plan des Jugendamtes, die Kinder erneut in diese Enge zu stopfen, in der die Fehlentwicklung der 5 Kinder psychisch, physisch nicht bereits begonnen hat, sondern sich fortsetzt.

Sollten Sie eine Unterbringung der Familie in dieser Wohnung Köln, ……. Straße, werde ich gegen die Stadt Köln, das Sozialdezernat, das Jugendamt und gegen die jetzige Oberbürgermeisterin, sollte sie nicht bereit sein, diesen Irrsinn abzuwenden, Anzeige erstatten. Das stellt hier keine Nötigung dar, sondern ein Hinweis auf meine Folgeschritte.

 

Seit Juni 2014 bis Juli 2016 handelt das Jugendamt hier fahrlässig (oder bedingt vorsätzlich) und zwar nachweislich gegen das Wohl der Kinder. Es hat seit Juni 2014 die geschilderten unmöglichen Zustände, in der die Kinder lebten und anscheinend weiterleben sollen, aufrechterhalten, statt zu verbessern. Außerdem hat sich das Jugendamt bedenklich fehlverhalten: Es hat die Familie darin bestärkt, weil sie ja arme Zigeuner seien und in Rumänien schlecht behandelt würden, irgendwann keine Miete zahlen zu müssen, obwohl es dem Jugendamt bekannt sein dürfte, dass die Familie Wohngeld bekommt!!

 

 

 

Mit vorzüglicher Hochachtung

 

Hannelore Thomas


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