Glauben Sie Frau Schwesig tut wirklich etwas für Kinder und nicht für „TÄTERSCHUTZ?“

 

 

 

 

 

 

 

 

Das geht per Email an Frau Schwesig:

Frau Schwesig nur ein JA von Ihnen im Heilmittelgesetz, dass sich Ärzte bei Verdacht auf Kindesmisshandlung austauschen können. Diese Forderung ist längst überfällig, sagen Prof. Dr. Tsokos (Charité), RISKID, Bund der Kriminalbeamten, Kinder- und Jugendärzte NRW, Ärztekammer NRW, Norbert Denef (Netzwerkb). Nur Ärzte können eine Diagnose bei Kindesmisshandlung stellen. Ihr Gesetzesentwurf sieht wieder wie ein Geldverteilungsentwurf für Institutionen wie Kinderschutzbund u.a. aus. Ihnen ist bekannt, dass wöchentlich 3 Kinder an Kindesmisshandlung sterben. Gäbe es das Ärzte-Hopping nicht und könnten endlich die Ärzte die Datenbank “RISKID” benutzen, ja dann würden SIE sehr sehr vielen Kindern helfen, damit sie nicht ihr Lebenlang misshandelt und missbraucht würden. Wenn Sie mit vielen Opfern sprechen würden, würden Sie endlich das längst überfällige JA in das Heilmittelgesetz aufnehmen. Tun Sie es nicht, betreiben Sie in meinen Augen “Täterschutz”

 

 

 

 

Die SPD NRW unterstützt Bündnis 90/Die Grünen NRW bei der Vertuschung von Kindesmisshandlung:

 

Hannelore Thomas·Montag, 27. März 2017259 Mal gelesen

Am 14. Mai 2017 ist Landtagswahl. Bevor Sie ein Kreuz bei der SPD und/oder bei den Grünen/Bündnis 90 machen möchte ich Ihnen etwas Wichtiges mitteilen:

Ärzte dürfen sich nicht bei Verdacht auf Kindesmisshandlung austauschen. Alle erforderlichen Informationen hierzu finden Sie auf www.riskid.de

Als ich noch Mitglied in der CDU war, habe ich mit Hilfe der Kölner CDU Mitglieder einen Antrag einbringen können, dass die Landes CDU NRW einen Gesetzesentwurf im Landtag NRW einbringt, damit sich Ärzte bei Verdacht auf Kindesmisshandlung austauschen dürfen. Die Landtagsabgeordneten der CDU NRW – bis auf die Kölner Landtagsabgeordneten – haben sich sehr engagiert. Rot/Grün, und zwar alle Abgeordneten der Grünen, die im Familienausschuß vertreten waren und mehrheitlich die SPD Abgeordneten voran Frau Hannelore Kraft, haben den Gesetzesentwurf abgelehnt. Dann haben sich die CDU, die FDP und die Piratenpartei NRW zusammengetan und erneut einen Gesetzesentwurf im Gesundheitsausschuß eingebracht. Auch diesen Gesetzesentwurf haben die Abgeordneten des Gesundheitsausschusses gemeinsam mit ihrer Gesundheitsministerin Steffens und mit mehrheitlicher Unterstützung der SPD erneut abgelehnt. Es hat drei Expertenangehörungen im Landtag gegeben. Die Ärzte, der Bund der Kriminalbeamten, Prof. Tsokos (Charité Berlin), Norbert Denef (NetzwerkB), Dr. Kownatzki (Vorsitzender Verein Riskid) sie alle haben gesagt, dass die Forderung, dass sich Ärzte bei Verdacht auf Kindesmisshandlung austauschen dürfen, längst überfällig ist. 3 Kinder pro Woche sterben an Kindesmisshandlung. Frau Kraft und ihre Abgeordneten und die Abgeordneten von Bündnis90/Die Grünen und Frau Steffens hätten nur zu “nicken” brauchen, und das JA wäre im Heilmittelgesetz aufgenommen worden. Gegen diesen Austausch haben sich auch der Deutsche Kinderschutzbund u.a. ausgesprochen. Für den Austausch haben sich vehement Frau Ina Scharrenbach (CDU), Marcel Hafke (FDP) und Olaf Wegner (Piraten) eingesetzt und Dr. Fischbach (Kinder-und Jugendärzte). FrauKraft ist Schirmherrin des Kinderschutzpreises, den der WDR vergibt. Das ist eine Verhöhnung der Opfer seitens des öffentlich-rechtlichen WDRs. Der Kanzlerkandidat der SDP schwärmte in seiner Antrittsrede vor seinen Parteimitgliedern, dass in NRW kein Kind zurück bleibt. Dass die SPD alles für Kinder tun wird. Leute wacht auf, ich bin erneut erstaunt, wie Rot/Grün sich die Welt schön reden? und wie sie dazu beitragen, dass Kinder jahrelang missbraucht und misshandelt werden können im größten Bundesland Deutschlands. Beide Parteien werden von Menschen von Abgeordneten vertreten. Und diese Menschen, diese Abgeordneten an der Spitze Frau Ministerin Steffen und Frau Ministerin Kraft, betreiben Täterschutz, statt Opferschutz. Was haben diese Parteien noch im Landtag zu suchen, ich bin nicht bereit diese Abgeordneten mit meinen Steuern weiterhin zu bezahlen. Lesen Sie sich die nachstehenden Fakten durch und vielleicht kommen auch Sie zu der Entscheidung, dass wer die SPD noch Bündnis 90/Die Grünen wählbare Parteien am 14. Mai 2017 für Sie sind.

 

Die SPD NRW unterstützt Bündnis 90/Die Grünen NRW bei der Vertuschung von Kindesmisshandlung:

z.B. Andrea Asch Köln, Ministerpräsidentin Hannelore Kraft, Gesundheitsministerin Barbara Steffens und ….

Kaum zu glauben aber wahr, Kindesmissbrauch wird durch das Gesetz geschützt

Misshandelnde Erziehungsberechtigte wechseln, um nicht aufzufallen mit ihren Kindern häufig den Arzt. Wenn dieser als Ursache der Symptomatik eine Kindesmisshandlung vermutet, darf er auf Grund der Gesetzeslage seinen vorbehandelnden Kollegen nicht befragen, um den Verdacht abzusichern.

Es gibt eine Lösung, leider wird sie von der Opposition gefordert

Zum Schutz der Kinder haben Kinderärzte das Informationssystem RISKID entwickelt. Bei Verdacht stellt der Arzt zu-nächst eine Anfrage an das System, ob ein Kind, das als Patient neu angemeldet wird, bereits vorher von einem anderen Arzt als RISKID Patient eingestuft worden ist. Ist dies der Fall, gibt es einen Hinweis, mit dem zuvor behandelnden Arzt in Verbindung zu treten, um ärztliche Befunde auszutauschen. Unter dem Schirm der ärztlichen Schweigepflicht und des Datenschutzes wird es somit Ärzten ermöglicht, sich gegenseitig über Befunde und Diagnosen zu informieren. Damit dieses System in Nordrhein-Westfalen eingeführt werden kann bringen CDU, Piraten und FDP einen Gesetzentwurf ein.

Dies versuchen Grüne und SPD mit allen Mitteln zu verhindern

Bei der Diskussion dieses Gesetzentwurfs im Gesundheitsausschuss behauptet der SPD-Abgeordnete, unwidersprochen und wider besseres Wissen, dass die Ärzte Nordrhein gegen die Einführung dieses Systems sind. Das genaue Gegenteil ist der Fall. Aber warum sich mit Fakten auseinandersetzen, wenn man der Opposition schaden kann? Parteiwohl ist anscheinend ein höherwertiges Gut als Kindeswohl.

Die Gesundheitsministerin wendet in ihrer Rede, mit der sie den Oppositionsantrag abschmettert, eine andere Technik an. Sie stellt das bestehende System der Jugendhilfe über die Kompetenz der Ärzte. Dies hat sie im Verlauf der Rede in bemüht besorgtem Tonfall zur Genüge getan.

An ihren Worten sollt -Ihr sie erkennen.

Sie fährt in ihrer Rede fort: „…dass gerade diejenigen, die mit den Kindern jeden Tag arbeiten, wahrscheinlich sehr viel mehr über die Kinder und die Rahmenbedingungen wissen als die Ärzteschaft, die die Kinder einmal für eine U-Untersu-chung sehen (sic).“ Der Grammatikfehler und die Wortwahl verrät die Gesundheitsministerin. Wenn sie Kinderärzte, die sich gerade aus Sorge über ihre kleinen Patienten für eine Änderung des Systems einsetzen, als Ärzteschaft bezeichnet und dieser gleichzeitig unterstellt, die Patienten nur sehr selten zu sehen.

Die tägliche Praxis

Gerade Kinderärzte stehen vor dem Problem, dass misshandelnde Eltern oder Erziehungsberechtigte sehr häufig die Ärzte wechseln (doctor-hopping), um nicht wegen immer neuer Vorkommnisse aufzufallen. Oftmals sind die Verletzun-gen so subtil und nur schwer von Unfällen zu unterscheiden, dass wegen einer Vermutung kein Jugendamt informiert wird. Wie soll die von Ihnen hochgelobte Jugendhilfe aktiv werden, falls, wie so oft, das betroffene Kind bei jeder neuen Misshandlung einem andere Arzt vorgestellt wird und keinen Kindergarten besucht? Frau Gesundheitsministerin, an-scheinend haben weder Sie noch eine Ihrer sozialwissenschaftlichen MitarbeiterInnen einen Tag in einer Kinderarztpra-xis hospitiert, um die Probleme hautnah zu erleben.

Kindeswohl wird Interessengruppen geopfert

Sie schließen Ihre Rede damit, dass das breite System der Jugendhilfe, wenn es denn die Kompetenzen hätte, viel sehen könnte und die beiden Augen des Arztes zu wenig sehen. Daraus schließe ich, dass diese Kompetenzen für die Jugendhil-fen erweitert werden sollen und eine fundierte Diagnose der Ärzte Ihrerseits nicht erwünscht ist.

Frau Ministerin, nichts hindert Sie, Runde Tische, Kompetenzzentren, interdisziplinäre Arbeitskreise und was es sonst noch so im Grünen Repertoire nachhaltiger Maßnahmen gibt einzurichten, um die Zukunft zu gestalten. Nichts wird die-sen Institutionen genommen, wenn Ärzte sich heute bei Verdacht auf Kindesmisshandlung untereinander auszutau-schen dürfen, um Verdachtsdiagnosen abzusichern. Dann können die betroffenen Kinder, die Einführung Ihrer Visionen vielleicht sogar noch erleben.

Wer Täter schützt macht sich somit zum Mittäter.

Verehrte Ministerin es geht hier nicht darum, ob Berufsgruppen und Interessenverbänden etwas gegeben oder genom-men wird. Es darf auch keine Rolle spielen, ob die Oppositionsparteien den Gesetzentwurf eingebracht haben. Es geht um das Wohl der Kinder. Die sogenannten „Kümmerer“ verhindern vehement, dass sich Ärzte bei Verdacht auf Kindes-misshandlung in NRW austauschen dürfen. Beide Parteien schützen die Täter

 

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Hannelore Thomas – ich kämpfe seit 2013 dafür, dass sich Ärzte bei Verdacht auf Kindesmisshandlung austauschen dürfen. Vergeblich. Sie können am 14. Mai 2017 entscheiden, ob sich Ärzte bei Verdacht auf Kindesmisshandlung austauschen dürfen. Denken Sie daran, die SPD UND Bündnis 90/Die Grünen sind gegen den Austausch der Ärzte. Ja, in einer der Anhörungen wurde sogar gesagt, wir “brauchen keine Ärzte und keine Diagnosen”.


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